Energiespartips für Immobilien

Energiespartipps für Immobilien

Heutzutage m¸ssen viele Haushalte horrende Summen für Strom und Wasser, Gas und Öl ausgeben. Trotz der geplanten Energiewende scheinen die Preise regelrecht zu explodieren und reiflen tiefe Löcher in die Portemonnaies der Verbraucher. Statt die überteuerten Rechnungen stillschweigend hinzunehmen, greifen viele Familien zu drastischen Maflnahmen.

Sie wechseln nicht nur ihren Stromanbieter, sondern auch ihren Wohnort. Vor allem die alten Gemäuer vieler Häuser lassen im Sommer zu viel Wärme und im Winter zu viel Kälte ins Haus, sodass unnötig viel Energie aufgebracht werden muss, um die einzelnen Räume zu heizen oder zu klimatisieren. Deshalb interessieren sich viele Verbraucher auch für Neubauten, die wesentlich besser isoliert sind. Wer sich für entsprechende Objekte interessiert, findet moderne Häuser bei immowelt.at! Dort kann die Suche nach den gewünschten Kriterien (u.a. Größe, Baujahr, Zimmeranzahl, Garten) eingeschränkt werden, sodass nur passende Angebote aufgelistet werden. Kommt es zur Vertragsunterzeichnung, können die Energiekosten noch weiter gesenkt werden – wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Der Umwelt zuliebe – und dem Geldbeutel: die besten Tipps

  • Tipp 1: Vor allem in groflen Häusern nutzen Familien oftmals den Keller als Lagerraum, in dem Lebensmittel aufbewahrt werden. Gerade die groflen Gefriertruhen und -schr‰nke haben es vielen angetan, weil sie ausreichend Platz für Tiefkühlkost bieten. Allerdings sind die meisten Geräte viel zu kalt eingestellt und verbrauchen somit wertvolle Energie. Fakt ist, dass Temperaturen um die minus 18 Grad vollkommen ausreichen, um Lebensmittel einzufrieren.
  • Bildquelle: (c) Maciek Lazecki - Fotolia

    Bildquelle: (c) Maciek Lazecki - Fotolia

  • Tipp 2: Das gleiche Prinzip spiegelt sich auch in der Küche wider. Kühlschränke müssen in der Regel nicht kälter als sieben oder acht Grad sein, damit die darin enthaltenen Lebensmittel nicht verderben. Stattdessen sind sie meistens so kalt eingestellt, dass das Kondensationswasser an der Innenrückseite bereits gefriert. Wer keinen Kühlschrank mit einer hohen Energieeffizienzklasse verfügt, sollte wenigsten die Temperatur erhöhen.
  • Tipp 3: Alle Waschmaschinen besitzen einen Kochwaschgang (60 bis 90 Grad Celsius), der ein Drittel mehr Strom verbraucht als ein gewöhnlicher Normalwaschgang (30 bis 40∞). In der Regel sind die gängigen Waschmittel so effektiv, dass es gar nicht notwendig ist, die schmutzige Wäsche zu kochen. Nur wenn beispielsweise die Bettw‰sche von Krankheitserregern befallen ist, sollte diese heifler als gewöhnlich gewaschen werden.
  • Tipp 4: Ebenso viel Strom verbrauchen alle Elektrogeräte, die den ganzen Tag an der Steckdose hängen und im Stand-by-Modus weiterhin Energie verschwenden. Pro Gerät mag es nicht viel Strom sein, aber rechnet man den Verbrauch aller Geräte auf ein Jahr gesehen zusammen, kommt schon eine ordentliche Summe zusammen. Diese kann eingespart werden, wenn man zukünftig Kippschalter verwendet.

Bildquelle : Bildquelle: (c) Maciek Lazecki – Fotolia

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