Am 15. Februar ist es zu spät: Energieeffizienzmaßnahmen aus 2014 und 2015 jetzt an Monitoringstelle melden

Betriebe können eingetragene Maßnahmen veräußern oder für spätere Verpflichtungsjahre aufheben – Voraussetzung dafür ist die Eintragung in die Datenbank bis 14.2.2016

Ein Herzstück des Energieeffizienzgesetzes (EEffG) ist die Übertragung von Energieeffizienzmaßnahmen. Denn die Energielieferanten können ihre Einsparverpflichtungen im Regelfall nur durch den Erwerb von Maßnahmen bei Dritten erfüllen.
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Das Potenzial von Solarthermie ist gigantisch – die AUSTRIA SOLAR Next Generation will es heben

Vor Paris zählt noch Kyoto – Österreich dabei auf schlechtem Kurs

Bei all dem Trubel rund um die derzeitigen Verhandlungen des Nachfolgeabkommens des Kyoto-Protokolls in Paris wird gerne vergessen, dass bis 2020 die Kyoto Ziele selbst noch erfüllt werden müssen. Erst dann wird ein mögliches Pariser Abkommen relevant. Österreich hat sich dabei verpflichtet, die Treibhausgasemissionen um 20% im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu senken. Was wenige wissen: Das erste Zwischenziel wurde von Österreich um Längen verfehlt. Statt der anvisierten 68,8 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalent waren es 2013 noch 80,2 Millionen Tonnen. Österreich muss für diese Verfehlung voraussichtlich 500 Millionen Euro nachzahlen. Read More

Mitterlehner: Einsparpotenzial bei Energie-Anbieterwechsel besonders hoch

Das Wirtschaftsministerium veröffentlicht monatlich den Energiepreis-Monitor auf Basis von Berechnungen und Erhebungen der E-Control: Derzeit liegt das Sparpotenzial beim Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter von Strom und Gas je nach Region zwischen 385 Euro in Tirol sowie bis zu 683 Euro pro Jahr in Klagenfurt. “Derzeit ist das Einsparpotenzial besonders hoch. Jeder Anbieterwechsel spart daher bares Geld und belebt den Wettbewerb am heimischen Energiemarkt”, sagt Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner. Der Wechsel selbst ist rasch und unkompliziert möglich.
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Stromimport verdrängt heimische Stromerzeugung

Während der Klimakonferenz in Paris werden auch die heimischen Versäumnisse bei der Eindämmung des Klimawandels sichtbar. Mit 15,5 % waren die Nettostromimporte noch nie so hoch wie letztes Jahr. Die damit einhergehende negative Umweltbilanz des österreichischen Stromverbrauchs ist kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus belastet der Stromimport immer stärker die heimischen Stromnetze. „Allein der gesteigerte Ausbau der erneuerbaren Energien, kann Österreich wieder rasch zu einer positiveren Umweltbilanz und einem zurückdrängen der Stromimporte verhelfen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Read More

100% erneuerbarer Strom bis 2030

Bundeskanzler Werner Faymann legt mit seiner Rede in Paris die österreichischen Ziele für die Energiewende im Strombereich fest. „Die IG Windkraft freut sich über diese klare Zielsetzung“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und fordert: „Um das Ziel 100% erneuerbare Stromerzeugung in Österreich zu erreichen, bedarf es eine rasche Anpassung des Ökostromgesetzes noch im kommenden Jahr.“
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Autoantriebe der Zukunft

Autoantriebe der Zukunft

Was Tesla vormacht wird mittlerweile von vielen anderen Herstellern nachgemacht. Der Ausbau der Elektroautos senkt nicht nur den CO2 Wert der gesamten Flotte des jeweiligen Autobauers , sondern ist auch ein richtiger Schritt in die Zukunft. Neue Konzepte werden das Auto der Zukunft nicht nur anders aussehen, sondern vor allem anders fahren lassen. Autonomes fahren ist DAS Schlüsselwort in der Branche zur Zeit. In diesem Artikel gehen wir der Frage nach , welche Autoantriebe es in diese spannende Zukunft schaffen.
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