Hands-On für mehr Energieeffizienz: Wie Unternehmen Energie einsparen

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist eine der zentralen Maßnahmen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens und der Klima- und Energiestrategie #mission2030 der Bundesregierung zu erreichen. Der Klima- und Energiefonds setzt daher seine Ausbauprogramme für erneuerbare Energien in Kooperation mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) fort: Read More

Energiemarkt / Energiequellen / Klima / Umwelt / Wirtschaft und Finanzen 29.05.2018, 13:20 | OTS0184 | Klima- und Energiefonds Klima- und Energiefonds: 3,3 Mio. Euro für Sonnenenergie

Förderpaket für Unternehmen, Gemeinden und Private. Solare Großanlagen: Höhere Förderanreize dank EU-Kofinanzierung. Demoprojekt Solarhaus: 100% Heizen mit Sonnenkraft. Read More

Ist Polyurethan wirklich gut für die Umwelt?

28.05 2018
Ist Polyurethan wirklich gut für die Umwelt?

PU (Polyurethan) ist ein Chlor Kunststoff und wird hauptsächlich in Isolationsprodukten eingesetzt. PU ist hochbiegsam und wird in weichen und geschäumten Produkten eingesetzt. Viele Privatanwender kennen ihn als PU-Schaum oder als Dämmmaterial. Read More

Luftwärmepumpe – Eine Alternative ?

In den richtigen Lagen ist eine Luftwärmepumpe eine gute Alternative zu anderen Heizformen. Jedoch gibt es auch hier einige Dinge die man beachten muss , damit eine Luftwärmepumpe überhaupt Sinn macht . Im folgenden Artikel möchten wir auf die Funktionsweise und den Vorteilen der Luftwärmepump eingehen.
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VIRUS zu Klima und Energiestrategie – es droht dritter Flop

Echte Strategie und Effektivität anstelle eines weiteren Alibi-Papiers vonnöten

Bis Ende März wollte die Bundesregierung eine neue Klima und Energiestrategie ausgearbeitet haben. Laut der Umweltorganisation VIRUS sei es nach Österreichs miserabler Kyoto – Performance und zwei gescheiterten Klimastrategien höchste Zeit, das Ruder herumzureißen, sonst drohe der dritte Strategieflop. Sprecher Wolfgang Rehm: „Es ist sprichwörtlich Eins vor Zwölf, leider lassen das Regierungsprogramm und erste durchgesickerte Informationen zu einer bevorstehenden Präsentation die Erwartungen tief sinken, da wichtige Bereiche ausgeklammert oder konterkariert werden. Stattdessen sollen Ansätze weiterverfolgt werden, die wiederholt und nachweislich versagt haben. Wir lassen uns aber gerne in der Nachspielzeit noch positiv überraschen“.

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Klima- und Energiestrategie: GLOBAL 2000 und WWF fordern von Regierung deutliche Weichenstellung statt reiner Symbolpolitik

Österreich steht in Sachen Klimapolitik nicht gut da, die Klimabilanz ist verheerend und der CO2-Ausstoß steigt an anstatt zu sinken. An der Entwicklung einer substanziellen Klima- und Energiestrategie ist die letzte Bundesregierung gescheitert. Mittlerweile liegt die politische Verantwortung bei Ministerin Elisabeth Köstinger, die bei ihrem Amtsantritt die Klima- und Energiestrategie als einen „großen Schwerpunkt“ ihrer politischen Arbeit bezeichnete.

Für Ende März wird die Präsentation der Klima- und Energiestrategie erwartet. Für die österreichischen Umweltschutzorganisationen GLOBAL 2000 und WWF Österreich stellt sich im Vorfeld dieser Präsentation die Frage: „Kommt es zu reiner Symbolpolitik ohne wesentliche Änderungen oder bekommen wir tatsächlich eine wirksame Klima- und Energiestrategie, mit der Nägel mit Köpfen gemacht werden? Damit die von der Bundesregierung beschlossene Dekarbonisierung bis 2050 gelingen kann, braucht es einen Instrumenten- und Maßnahmenkatalog, der sehr rasch zu einer Senkung des Energieverbrauchs, zu einer Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien und zu einem deutlichen Rückgang der Treibhausgasemissionen führt“, so Karl Schellmann, WWF-Klima- und Energiesprecher.

WWF und GLOBAL 2000 sehen sich in ihrem Anliegen durch die stetig wachsende Unterstützung von Wirtschaftstreibenden bestärkt. Bereits 318 Unternehmen mit einem Umsatz von rund 47 Milliarden Euro und mehr als 280.000 MitarbeiterInnen richten eine klare Botschaft für mehr Klimaschutz an die Bundesregierung und schließen sich dem „Wirtschaftsappell für Klimaschutz und Energiewende“ an. „Die Bundesregierung muss jetzt liefern und die Umsetzung der Strategie bereits im kommenden Budget klar abbilden. So braucht es beispielsweise Mittel für thermische Sanierung, damit wir bei diesem wichtigen Thema vom Fleck kommen. Ohne ausreichende Finanzierung würde die Strategie letztendlich zu einem reinen Papiertiger ohne Wirksamkeit verkommen“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000.

Österreich braucht aus Sicht von WWF und GLOBAL 2000 eine wirksame Energie- und Klimapolitik, die zu einer Senkung des Energieverbrauchs, einem Ausbau der erneuerbaren Energien unter Einhaltung von Naturschutzkriterien und zu einer Senkung der Treibhausgasemissionen auf einem Pfad zur Klimaneutralität bis spätestens 2050 führt. „Dazu muss die Energie- und Klimastrategie verbindliche Ziele, einen Detailplan bis 2030 sowie eine Dekarbonisierungs-Strategie bis 2050 enthalten. Diese Pläne müssen einem „Wirkungs-Check“ und einem „Naturschutz-Check“ unterzogen werden. Erst bei positivem Ergebnis kann die Strategie von der Bundesregierung und dem Nationalrat beschlossen werden“, so Schellmann. Read More

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